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Jugend soll im Stadtparlament wieder eine Stimme haben
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12.10.2009
Konrad Denk, Friedrich Keller, Gertrud Gruber und Erhard Grundl
überreichten an Oberbürgermeister Markus Pannermayr
einen nicht alltäglichen
Antrag.
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25.02.2010
Jugendparlament wird vom
Stadtjugendring in Zusammenarbeit mit dem Jugendamt
weiter geplant.
Der Stadtjugendring erstellt ein
Konzept für das vorgesehene Straubinger
Jugendparlament und legt dieses Konzept der
Vollversammlung des Stadtjugendrings am 20. April
2010 vor. Dann soll dieses Konzept dem
Jugendhilfeausschuss zur Behandlung und Empfehlung
an den Stadtrat weitergeleitet werden.
Wünsche und Vorschläge zum
Konzept zum Straubinger Jugendparlament können ab
sofort an den Stadtjugendring zugeleitet werden. Adresse:
info@sjr-straubing.de
29.01.2010 (ra)
JuLis Straubing
loben das Konzept des Jugendparlaments
Die Mitglieder der Jungen Liberalen (JuLis)
Straubing trafen sich während ihrer ersten
Mitgliederversammlung im aktuellen Jahr mit dem
SPD-Stadtrat Fritz Keller. Das Hauptthema der
Sitzung war das Jugendparlament, dessen Konzept
Keller an diesem Abend ausführlich vorgestellt
wurde.
Dem Konzept entsprechen sollen auf Vorschlag der 16
Schulen in Straubing Kinder im Alter von1 4 bis 17
Uhr wählen dürfen. Das 17. Mitglied soll frei wählbar
sein. Alle acht Monate soll nach den Vorstellungen
Kellers der Vorsitz des Parlaments wechseln, wodurch
es in einer Amtszeit von zwei Jahren drei
verschiedene Vorsitzende geben wird. Die JuLis
lobten das insgesamt gut ausgearbeitete Konzept und
versprachen Stadtrat Keller und dem
Vorsitzenden des Familienbeirats Konrad Denk
das Vorhaben zu unterstützen und weiterhin
konstruktiv mitzuarbeiten. Die ersten Änderungsvorschläge
lägen bereits vor und würden bald an Fritz
Keller weitergeleitet, sagte Florian Weinzierl,
Vorsitzender der JuLis Straubing. Weinzierl fügte
hinzu: "Das ist eine tolle Sache, die unbedingt
umgesetzt werden sollte."
Ein weiteres Thema an diesem Abend war der
politische Aschermittwoch der FDP Straubing, bei dem
auch die JuLis stark in die Organisation eingebunden
sind. FDP-Kreisvorsitzender Mario Schieferdecker und
Stadtrat Franz Prockl stellten den anwesenden
Straubinger Jungliberalen und dem angereisten JuLis
Bezirksvorsitzenden Tobias Bauschke kurz den
aktuellen Planungstand vor. "Wir freuen uns auf
Guido Westerwelle", so Weinzierl danach,
"das wird eine einmalige Chance viel politische
Prominenz quasi hautnah zu erleben." Weitere Gäste
des politischen Events am Aschermittwoch sollen die
Bundesjustizministerin Sabine
Leutheusser-Schnarrenberger, die Generalsekretärin
der FDP Bayern Miriam Gruß und Staatsminister
Martin Zeil sein.
28.01.2010
Der Jugendhilfeausschuss der Stadt
Straubing hat sich, auf Empfehlung des Jugendamtes,
einstimmig, für das neue Jugendparlament
ausgesprochen. Jetzt müssen Gespräche zwischen dem
Jugendamt, dem Stadtjugendring, den Antragstellern
und Befürwortern stattfinden. Dann folgt die
Entscheidung im Stadtrat.
27.01.2010
Die gesamte ödp/pu-Fraktion, Frau
Stadträtin Maria Stauber, Herr Stadtrat Karl
Dengler und Herr Stadtrat Clemens Schnabel sprechen
sich eindeutig für das Jugendparlament
Straubing als sinnvoll aus.
26.01.2010
Frau Veronika Behr,
CSU-Stadträtin und Herr Martin Wackerbauer,
CSU-Stadtrat unterstützen die Idee das
Jugendparlament für Straubing einführen zu wollen.
23.01.2010
JuLis begrüßen
Jugendparlament
Die Jungen Liberalen Straubing
begrüßen die Idee zur Gründung eines
Jugendparlamentes in Straubing. „Das ist eine
einzigartige Chance, die Jugend wieder an die
Politik heranzuführen“, betont Florian Weinzierl,
Kreisvorsitzender der Julis Straubing in der
heutigen Mitgliederversammlung. Gleichzeitig
forderten die Julis, dass alle politischen
Jugendorganisationen in diese Diskussion
miteinbezogen werden. „Wir bringen unsere Vorschläge
und unser Wissen gerne ein. Nur ein offener
Gedankenaustausch aller Beteiligten führt hier zu
einer guten Lösung“, ist sich Weinzierl sicher.
Das Interesse der Jugend an Politik ist jedenfalls
vorhanden.
10.12.2009
Frau Stadträtin
Hannelore Christ hat sich eindeutig für das
Jugendparlament ausgesprochen und sicherte zu, bei Ihrer
Partei der CSU, dafür zu werben.
10.12.2009
Frau Mechthild
Spanner, langjährige CSU-Stadträtin, spricht sich
für das Jugendparlament aus. Frau Spanner hat schon 1992,
als Stadträtin, beim ersten Jugendparlament in Straubing und Bayern,
da fleißig und intensiv mitgearbeitet.
10.12.2009
Der Familienbeirat
der Stadt Straubing hat sich am 10.12.09 über das Thema
Jugendparlament informiert, interessiert nachgefragt
und auch schon Vorschläge unterbreitet. Der
Familienbeirat befürwortet das Jugendparlament als
wichtig, sinnvoll und unterstützenswert. Alle
Mitglieder haben weitere schriftliche Informationen
angefordert. Das gesamte Konzept wurde schon eine
Stunde nach der Sitzung, allen Mitgliedern, per
Mail zugesandt.
04.12.2009
Jugendparlament/Familienbeirat,
Eltern im Netz sind
für das Jugendparlament
(c) 2002 by BLJA - Bayerisches Landesjugendamt
28.11.2009
Der Stadtjugendring
Straubing hat am 25.11.09 in ihrer
Herbst-Vollversammlung und am 28.11.09 in ihrer Klausur das Thema Jugendparlament diskutiert. Der Stadtjugendring
begrüßt das Jugendparlament. Es
besteht aber weiterhin noch Diskussionsbedarf.
24.11.2009
Frau
Bürgermeisterin Maria Stelzl will das Thema
Jugendparlament auf die nächste
Jugendhilfeausschusssitzung setzen.
24.11.2009
Das Jugendamt
Straubing unterstützt die Einführung des
Straubinger Jugendparlaments.
24.11.2009
Frau
Stadträtin Elisabeth Speigl, Verwaltungsrätin für
Jugendfragen, unterstützt die Einführung des
Jugendparlaments in Straubing und hat ihre Mitarbeit
zugesagt.
21.10.2009
Stadtrat Erhard Grundl unterstützt den
Jugendstadtrat vorbehaltlos.
Bei ihrer
Kreisversammlung der Grünen am Dienstag in der Spezerei Fröhlich zeigte sich Stadtrat Erhard Grundl erfreut darüber, dass sich für die Genehmigung des 190 Hektar großen Solarparks von Thurn und Taxis südlich von Alburg eine Mehrheit abzeichnet, die von Oberbürgermeister Markus Pannermayr angeführt werde. "Die wortgewaltigsten Gegner der Anlage hat der Oberbürgermeister dabei in den eigenen CSU-Reihen sitzen." meinte Grundl.
Erhard Grundl berichtete anschließend aus dem Straubinger Stadtrat. Er erläuterte der Kreisversammlung das Konzept von Konrad Denk und Stadtrat Fritz Keller zur Schaffung eines Jugendparlaments. Grundl sagte, er unterstütze den Antrag dazu vorbehaltlos. "Es ist wichtig junge Menschen frühzeitig für Belange der Kommunalpolitik zu interessieren. Mit einem 'Jugendstadtrat' kann den Jugendlichen unmittelbare Mitsprache an Belangen der Stadt eingeräumt werden." sagte Grundl.(jh)
18.10.2009
Der Zukunft entgegen- Vorstandssitzung der Jusos
Der Zukunft entgegen gingen die Jusos aus Stadt und Landkreis am Sonntagabend, während der Unterbezirkssitzung im Gasthaus Rohrmeier in Feldkirchen. Neben aktuellen Debatten über die zukünftige Richtung der SPD und den Koalitionsverhandlungen von Schwarz-Gelb, durften die Jusos zwei engagierte Straubinger Bürger begrüßen. Stadtrat und neuer 60-Plus Vorsitzender Fritz Keller und Konrad Denk, Mitglied des Familienbeirats der Stadt Straubing standen Rede und Antwort zu zwei sehr wichtigen und regionalpolitisch hochinteressanten Themen. Zum einen informierte Fritz Keller über die Entwicklungen zum Thema Solarpark zwischen Feldkirchen und Alburg und zum anderen über das geplante Straubinger Jugendparlament. Bietet das eine, nämlich der Solarpark, wirtschaftliche Chancen für Straubing und Umgebung, ermöglicht die Jugend eine echte Demokratie – eine Herrschaft des Volkes.
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Ein weiterer Grund für den Besuch von Stadtrat Fritz Keller war die Präsentation des geplanten Straubinger Jugendparlaments. Eine Idee die bereits in den Jahren 1992 bis 1996 ihre Verwirklichung in Straubing gefunden hatte. Wurden in diesen
vier Jahren vorrangig die Wünsche der Schulen durch die Schüler vertreten, soll dies nun etwas geändert werden. 1500 Straubinger zwischen 14 und
18 Jahren sollen zukünftig die Möglichkeit haben mit Hilfe von 17 jugendlichen Vertretern die Politik in Straubing mitzubestimmen. In einer Urwahl, so planen es die Initiatoren, sollen
die zuvor von den jungen Menschen nominierten Kandidaten gewählt werden. Dieses mit einem Antragsrecht ausgestattete Gremium der Straubinger Jugend soll neben der Mitbestimmung Straubinger Politik auch vor allen Dingen eines, die Jugend aus ihrer politischen Isolation der Vergangenheit herausholen und ihnen die Chance geben, zukünftig eine wirkliche „Stimme im Parlament“ zu haben und ein Land in ihrem Sinne Stückchen für Stückchen zu verbessern.
12.10.2009
Jugend soll im Stadtparlament wieder eine Stimme haben
12.10.2009 (jh) Der Jugend soll wieder Stimme und Antragsrecht im Straubinger Stadtrat gegeben werden. Deshalb beantragten Stadtrat Friedrich Keller für die SPD-Stadtratsfraktion, Stadtrat Erhard Grundl (Die Grünen) und Konrad Denk vom Familienbeirat die Wiedereinführung des Straubinger Jugendparlaments.
Am Freitag übergaben Keller, Grundl, Denk sowie die Stadträtin Gertrud Gruber einen entsprechenden Antrag und die dazugehörige Konzeption an Oberbürgermeister Markus Pannermayr. Sie baten ihn, das Thema Jugendparlament zur Chefsache zu machen. Pannermayr nahm den Antrag "wohlwollend" entgegen, fragte interessiert nach und lobte die Initiative das Jugendparlament wieder in Straubing einführen zu wollen.
Bereits von 1992 bis 1996 hatte die Gäubodenstadt als erste Kommune in Bayern ein Jugendparlament.
Oberbürgermeister Pannermayr versprach den Antrag mit der Konzeption unverzüglich an die zuständigen Gremien der Stadt zur weiteren Behandlung weiterzuleiten.
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